Teil eines Werkes 
2 (1852)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

der Krieg und über⸗ n Kindern ſchen Ber⸗ kurfürſt⸗ ie Augen. el Lebhaf⸗ „und rief ſen! und iſche Wap⸗

Mariane, zurück.

aren noch lugenblick igam, in us Wilna

dem See⸗

wir wi⸗ „ehe man . October Franzoſen jegereltern zilcerzeug, inem Ver⸗ ergt. Ii kickgekeht öien Ve

187 hältniſſen ſeinen Poſten in Mainz wieder anzutreten, und blieb bei den Eltern ſeiner Frau in Frankfurt.

Was von hieraus zwiſchen ihm und Forſter ver⸗ handelt wurde, fällt zwar ein paar Wochen ſpäter, ge⸗ hört aber ſeinen Motiven nach in die innere, auflöſende Kriſe des Forſter'ſchen Lebens, weßhalb wir es gleich hierher ziehen.

Sömmering ſchrieb unterm 29. December an den Freund in Betreff des mainzer Zuſtandes, beſchwerte ſich über die ſeiner mainzer Wohnung zugemeß'ne Ein⸗ quartierung, forderte von Forſter Sicherſtellung ſeines Eigenthums, und wollte ihn als Vice-Präſidenten der Adminiſtration, was Forſter damals eben geworden war, bei deſſen Ehre verantwortlich für die Unverletzlichkeit der Siegel machen, die von der Behörde in Sömmering's Hauſe vorſorglich für das Eigenthum des Abweſenden waren angelegt worden.

Dieſe verbiß'nen Zumuthungen und wahrſcheinlich der ganze Ton des Briefes verriethen einen Mann, der mit Beginn eines glücklichen Hausſtandes einen ängſtlichen Ärger an allem Revolutionären gefaßt hatte, und ſeine Erbitterung mit aller Vergeſſenheit und Überhebung dem Jugendfreunde, dem Lebens⸗ und Strebensgenoſſen, zu fühlen gab.

Forſter nahm ſich zuſammen, und antwortete unterm 6. Januar des folgenden Jahres mit hohem Ernſte, mit dem Vorgefühl ſeines Unglücks und mit dem Stolze ſei⸗ nes einſamen Herzens. Er erklärte dem Freunde, wie es eben eine Folge der Einnahme von Mainz ſei, daß Einquartierung in die Häuſer käme, und eine Folge der