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Maßregel die Sömmering genommen habe, daß ſein Haus mehr beläſtigt würde, als geſchehen,— wenn er auf ſeinem Poſten geblieben wäre. Seine Effekten ſtänden unter'm Schutze des Geſetzes; aber es wäre unbillig, den Zufall, den ſie beide nicht berechnen könnten, auf Forſter's Rechnung zu ſetzen, bloß weil Sömmering deßhalb an ihn geſchrieben habe.—»Hätteſt Du doch lieber, ſchrieb er, den entſchiednen Willen gehabt, hier alles Gute und Böſe mit uns zu theilen, und Dein Haus unter Deiner
Aufſicht zu behalten,— oder mit Deinem ganzen Ei— genthum weg zu ziehen, und uns unſerm Schickſale zu überlaſſen!—— Wer wird einen Beamten verantwort⸗
lich für die Übertretung machen, die er gerade durch eine Vorſichtsmaßregel zu erſchweren bemüht war? Darum ließ man ja befiegeln, daß nichts erbrochen werden ſollte. —— Mich würde es bitterlich ſchmerzen, wenn Dir das Geringſte von dem, was nur der Viſſenſchaft nützen kann, entkäme; ſo wie es mich ſchon genug geſchmerzt hat, daß unſer Weg ſich bei der Erſcheinung der Fran⸗ zoſen trennen mußte; indem wir verſchiednen Grundſätzen folgten, oder Anderes aus einerlei Prämiſſen ſchloſſen. Ich habe mich für eine Sache entſchieden, der ich meine Privatruhe, meine Studien, mein häusliches Glück, viel— leicht meine Geſundheit, mein ganzes Vermögen, viel⸗ leicht mein Leben aufopfern muß. Eins allein, weiß ich, iſt unantaſtbar mein, weil nur ich allein es antaſten könnte, das iſt mein Bewußtſein!« Und das letzte Wort der Freundſchaft lautete:
»Du wirſt am Beſten wiſſen, daß ich Dich kenne


