Teil eines Werkes 
2 (1852)
Entstehung
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um dieſe Zeit wieder einmal— mit Gelegenheit eines Reiſenden, geſchrieben, und bewunderte an Forſter's Auf⸗ ſätzen»den geraden, immer gleich ſtarken Strich, der ihn wie der Gang eines ſchönen Mädchens entzücke«, ihn, dem ſo etwas ſchlechterdings verſagt ſei. Aber Forſter konnte leider! gerade die baaren Abfälle der ſchriftſtelleriſchen Feder nicht außer Abſicht laſſen, und dieſe Gewinnſte wurden von»Schmierern« bezogen, von Campe mit ſeinem»väterlichen Rath«, von Meißner mit ſeinen»Skizzen«, von Salzmann mit ſeinem„Carl von Carlsberg«. Die Fortſetzung dieſes breiten Romans wurde mit 5 Louisd'or per Bogen geſucht, und Becker's »Noth⸗ und Hülfsbüchlein« hatte dem Verfaſſer 12,000 Thaler eingetragen.—

An einem reifenden Obſte bemerkt man, wie gerade die Sonnen⸗ und Wetterſeite ſeines Hanges ſich am lieb⸗ lichſten bräunt und röthet. Von dieſer Seite, ſo zu ſagen, erkannte Vater Heyne Forſter's innere Reife mit Zufriedenheit an. Allerdings traf es eben jene Seite des thätigen Lebens, von welcher Forſter dem Schwie⸗ gervater manche Sorge gemacht haben mochte. Wenn wir den gelehrten Alten ſelbſt in literariſchen Dingen, wie z. B. über Kant's Bedeutung, von ſehr befangnem Urtheil finden: wie viel leichter mögen wir begreifen, daß er Forſtern in deſſen großartigem Thun und Laſſen da nicht immer richtig erfaßte, wo ſich ſeine ſonſt warme Liebe für den edeln Schwiegerſohn durch einige väterliche Sorge trübte! Um ſo mehr mag es ihm von Herzen gegangen ſein, als er Forſtern ſchreiben konnte:

„»Daß Sie in Ihrer Thätigkeit Ihre Zufriedenheit

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