ndinge hielt 1, die ur die nach ihren hem⸗
f alle
Forſter fleißes r ſein rlichen
Ver⸗ hmen, denen rufen, toßen, Ideen „und
oder er an
chlupf
35 winkeln heraustreiben, und wenn er ſie aneinander reihen wollte, äußerten ſie keine Zuneigung zu einander, waren und blieben unfruchtbar. Er ſchrieb es der Zähigkeit ſeines Gehirns zu, und empfand einen niederdrückenden Mißmuth darüber. Er konnte eine Sache, die er be⸗ handelte, nie im ganzen Zuſammenhange, im Detail überſehen, und alle Operationen ſeines Gehirns gingen nicht über die zweite oder dritte Schlußverbindung hin⸗ aus. Dabei wollte er wahrgenommen haben, daß es mit der Kopfthätigkeit gerade bei einigem Unwohlſein noch am beſten ginge, daß ein kränklicher Nervenreiz ſeinem Geiſte behülflich wäre, wenn auch auf die Gefahr hin, daß ſeine Geſundheit ſich dadurch verſchlimmre. Dieſer Kampf zwiſchen Geiſt und Körper war ihm nicht recht. Der Geiſt ſollte herrſchen, erſchien aber für ihn nur als der Gegner des Genuſſes; ſo daß er ein mechaniſches, inſtinctmäßiges Hinleben, von Denken nur auf's Flüchtigſte durchwürzt, für ſich am meiſten zuſagend fand. Der Genuß aber, dem ja in ſeiner unüberlegen⸗ den Hingebung Raum und Zeit verſchwanden, erſchien ihm ſchon dadurch als der höhere Zuſtand des Menſchen, als ein Zuſtand urſprünglicher Vereinigung, die eben nur durch das alles trennende Bewußtſein und durch das Gefühl der Perſönlichkeit geſtört und aufge— hoben werde. Daher galt ihm die Perſönlichkeit, als auf Einſchränkung beruhend, für das Ungöttliche am Men⸗ ſchen, deſſen Unvollkommenheit eben darin läge, daß er nur mit und durch Perſönlichkeit genießen könne. Mit dieſer Anſicht berief er ſich auf jene frommen Schwärmer aller Jahrhunderte, welche die Seligkeit in den Zuſtand 3*


