Leiſtun⸗ er bis⸗ d, auch Dennoch e über⸗ unwan⸗ dle und en Ab⸗ Inclina⸗ bt zum je aber the ſich aniſſes jenem icht.—
mir es nir des in der znahr⸗ n gang— eer Zeit je iſt en dür⸗ n mit th und agenden ich an⸗ n, was ndem er zunderte
29
es noch weniger dürften: beruhigt er ſich durch eine umfaſſende Anſicht in ſeiner Weiſe.»Das Jahrhundert, wie das Menſchengeſchlecht überhaupt, rückt nicht vor— wärts in einem regelmäßigen Schritte, ſondern in einer unaufhörlichen Rotation. Der Ball wird von unzähligen Händen geſchlagen, geworfen, geſtoßen, geſtreift, berührt, und alle dieſe verſchiednen kleinen und großen Impul— ſionen treiben ihn fort.—— Mein Scherflein muß doch beigetragen werden. Nun kommen noch die Pflich— ten des engern häuslichen Kreiſes hinzu, und ſo ſteht der complete Schriftſteller des 18. Jahrhunderts, und ich muß hinzufügen, deutſcher Nation, denn dieſe Species iſt ſehr auszeichnend, vor uns da!«—
Wenn Forſter bei allem Reichthume ſeines um— faſſenden und lebendigen Wiſſens doch die Lücken deſſel⸗ ben beklagte: ſo lag darin keine falſche, aber auch keine faule Beſcheidenheit; denn er ſtrebte mitten im Drange ſeiner Pflichten und Arbeiten ſich durch neue Studien zu ergänzen. Und da ſtieß er denn vor allem auf einen ſpecifiſch deutſchen Schriftſteller des 18. Jahrhunderts, deſſen Feder nicht durch enge häusliche Sorgen beſtimmt wurde, ſondern der zu einer wahren Weltbewegung in der Wiſſenſchaft damals eben den Anſtoß gegeben hatte.
Kant, ſeit acht Jahren mit ſeiner»Kritik der reinen Vernunft« hervorgetreten, ſteuerte gleich einem Welt⸗ umſegler mit philoſophiſchem Kiel im unermeßlichen Ge⸗ biete der Gedanken, um die Grenzen des feſten Landes gegen das Überſinnliche zu entdecken und zu chartiren. Viel umfaſſender, als die Revolution zu Ende deſſelben


