Teil eines Werkes 
2 (1852)
Entstehung
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er auch auf einzelne poetiſche und wiſſenſchaftliche Leiſtun⸗ gen ein, und verräth jedenfalls, wie aufmerkſam er bis⸗ her dem Gange des geiſtigen Lebens in England, auch ohne Abſicht auf ſeine Arbeit, gefolgt war. Dennoch blieb ihm die Art und Weiſe, wie er dieſelbe über⸗ nommen und geſtellt hatte, ſehr drückend. So unwan⸗ delbar zeigte ſich der Magnet ſeines auf das Edle und Geiſtesfreie gerichteten Gefühls, daß die frühen Ab⸗ weichungen der Knabenfeder und die ſpätern Inclina⸗ tionen des literariſchen Erwerbs ihn doch nicht zum eigentlichen Lohnarbeiter verkehren konnten. Wie aber Forſter's Seele, wenn ſie aus tiefem Mißmuthe ſich erhob, leicht das dunkle Gebiet ſeines Lebensverhängniſſes anſtreifte: ſo gilt uns dies auch jetzt, wenn er nach jenem Bekenntniſſe gegen Jacobi ſeine Stimmung ausſpricht.— »Ich habe meine Stunden, ſchrieb er, wo ich mir es wünſche, gar nicht ſchreiben zu dürfen; es iſt mir des Schreibens zu viel und des Handelns zu wenig in der Welt, und unter dem Wuſt geht nicht nur das nahr⸗ hafte Korn verloren, ſondern um nur einigermaßen gang⸗ bare Münze zu liefern, muß man das Gepräge der Zeit darauf ſtempeln, welches nicht immer das ſchönſte iſt.«

Werden wir ihn demnach ſo leicht verdammen dür⸗ fen, wenn eine Weltbewegung ihn zum Handeln mit ſich fortreißt, dahin, wo Recht und Unglück, Noth und Irrthum ſich der prüfenden Vernunft, der abwägenden Klugheit entziehen?— Wie rührend, wenn er ſich an⸗ klagt, nicht den zehnten Theil von dem zu wiſſen, was man wiſſen müßte, um ſchreiben zu dürfen! Indem er aber bedenkt, daß von denen die da ſchreiben, hunderte

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