Teil eines Werkes 
2 (1852)
Entstehung
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jener Philippinen, nach denen er zu ſteuern früher abge⸗ lehnt hatte. Weiter beſchäftigte ihn eine vollſtändige Geographie der Südſee⸗Inſeln, die alles Alte und Neue, was zwiſchen China und Peru je entdeckt worden, zu⸗ ſammenfaſſen ſollte. Auch dachte er im Laufe des Win— ters die in Magazinen und Merkuren zerſtreuten kleinen Aufſätze verbeſſert in einem Bändchen zuſammen zu ſtellen. Dies und die Überſetzung der Pelews-Inſeln ſollten zu Oſtern fertig ſein.

Zu einer verzweifelten Arbeit, die auf den Tag geliefert werden mußte, hatte ihn gleich anfangs Archen— holz durch das Verlangen veranlaßt, zu dem neuen Un— ternehmen brittiſcher Annalen vom Jahre 1788 einen Abſchnitt über engliſche Literatur und Kunſt auf 5 Bogen zu liefern. Ohne Materialien, wie Forſter ſeinem Jacobi bekannte, ließ er ſich darauf ein, und ſah ſich ſo auf einmal—»den zünftigen Schriftſtellern angehörig, die da Waare für Geld liefern.« Mit dieſem Kopfſchütteln über ſich ſelbſt ſchrieb er die Abhandlung.

In dieſem doch immerhin geiſtreichen Aufſatze(geſ. Schften. 5 Bde.) bewegt ſich der Autor allerdings haupt⸗ ſächlich in allgemeinen Betrachtungen über den Zuſammen⸗ hang der wiſſenſchaftlichen Fortſchritte eines Volkes mit ſei— nen politiſchen und ſittlichen Verhältniſſen, über die Trieb⸗ kraft einer lebenden Sprache in neuen Wörtern, über die Ephemeren von Ausdrücken wechſelnden Luxus bei geſitte⸗ ten und üppigen Nationen, über die Wandlungen und Fortſchritte des Stils und der Geſtalt wiſſenſchaftlicher Kenntniſſe, über die Beförderungsmittel der Literatur durch Reichthum, Anſtalten und Stiftungen. Doch geht