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1786 auseinander gegangenen Geſellſchaft der Illumi⸗ naten. An ihrer Spitze, gelehnt an den öſtreichiſchen und ruſſiſchen Geſandten, ſtand der Domherr von Wal⸗ derdorf. Sie hielten es mit Kaiſer Joſeph's Reformen und verbanden ſich mit den zum Illuminatismus neigen— den Profeſſoren und höhern Staatsbeamten. Zu dieſen Profeſſoren zählten die nachmaligen Clubiſten Blau, Wedekind, Hofmann, Metternich u. a. Die Univerſität war einigermaßen ihr Arſenal; beſonders ſeit der groß⸗ artigen Umgeſtaltung und Beſetzung derſelben, nach wel⸗ cher ſie im Sommer 1784 unter prunkhafter, von andern Hochſchulen beſchickter Feierlichkeit eingeweiht wor⸗ den. Wirklich hatte Erthal an den gelehrten Anſtalten die jeſuitiſche Sünde, die er an der Volksſchule began⸗ gen, wieder gut zu machen geſucht. So befriedigte er, indem er der wiſſenſchaftlichen Bewegung der Zeit ent⸗ ſprach, noch mehr ſeinen fürſtlichen Ehrgeiz. Bei dieſer Gelegenheit war Bentzel aus ſeiner ländlichen Zurückge⸗ zogenheit zum Kanzler der Univerſität mit dem Prädicat Excellenz berufen worden. Die Lehrfächer wurden auf das Verzweigteſte und theilweiſe mit Männern von lite⸗ rariſchem Namen beſetzt. Das Glaänzendſte ſollte erreicht werden. Und ſo weit ging Erthal's Umwandlung, daß er, der anfangs die Schule den Pfaffen geopfert, jetzt, um Fonds zu gewinnen, drei reiche Klöſter der Hoch⸗ ſchule zum Opfer brachte, 17 Kanonikate zum Unigverſi⸗ tätsvermögen ſchlug, und die 12 beſten Pfarreien für Doctoren der Theologie beſtimmte.
Die Univerſität hatte ihren Schweif an einer großen Leſegeſellſchaft für Zeitungen und Journale. Anfangs


