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nen Verhältniſſes empfing er vom ruſſiſchen Geſandten in Berlin, Grafen Romanzow, die entſchiedenſten Be⸗ weiſe von Wohlwollen. Er wurde öfter, als er es ſeines Befindens wegen annehmen konnte, zu Tiſche ge⸗ laden. In ſeines Vaters Angelegenheit hatte er aber kein Glück. Unter dem jetzigen Könige, und bei Wöll⸗ ner's und v. Biſchofwerder's Einfluß ſtand es ſo, daß er die allmächtigen Leute gar nicht ſprechen und ſondi⸗ ren konnte, ohne ſich als ehrlichen Mann zu verläugnen. Die genannten beiden Männer des königlichen Ver⸗ trauens gehörten der Ordensverbindung an, aus der Forſter und Sömmering mit Entſchloſſenheit geſchieden, aber nicht ohne Angſt weggekommen waren. Die Ro⸗ ſenkreuzerei wurde aber in Berlin in den höchſten Krei⸗ ſen noch fortwährend betrieben, und man zweifelte nicht an Verbindung der Brüder mit den Vätern Jeſuiten. Forſter erfuhr ſogar den Ordensnamen des Königs, wie wir aus den behutſamen Andeutungen ſehen, die er ſeinem Sömmering gab. Dieſe Verhältniſſe lagen ihm bei ſeinen Abſichten im Wege. Er wußte freilich, daß man ihn als ehemaligen Ordensbruder kannte, doch hatte er ſich jenes Treiben nicht ſo ernſtlich gedacht, da es ihm ſelbſt ſo verächtlich geworden war.—»Hätte ich Leute an ihnen gefunden, ſchrieb er an Sömmering, die wie Cicero's Auguren über ihre eigene Geheimniß⸗ krämerei lächelten: ſo ware es möglich geweſen, mich mit ihnen einzulaſſen; aber heucheln und etwas hoch und ehrwürdig nennen, was ich nie wieder dafür halten kann, das iſt mir unmöglich, und dieſe Leute J. 1 19


