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amtliche Schreiben, ſowohl des Flotten⸗Kapitains Mu⸗ lowsky, als eines Herrn von Siniavin aus dem Admi⸗ ralitäts⸗Colleg ein, und meldeten die Zurücknahme der Expedition. Die Unterhandlungen mit Gelehrten und Künſtlern ſollten abgebrochen, und wegen Forſter's per⸗ ſönlichen Verhältniſſen die weitern Befehle der Kaiſerin eingeholt werden. Dieſer Vorbehalt erledigte ſich aber bald darauf durch eine Antwort auf Zimmermann's Vor⸗ ſtellung bei der Kaiſerin. Im Auftrage derſelben gab Graf Anhalt, Vorſteher der kaiſerlichen Erziehungs⸗An⸗ ſtalten, die Nachricht, daß Forſter auf die mit ihm abgeſchloßnen Bedingungen ſich in Petersburg einfinden möge, wo er vielleicht veranlaßt würde, dem Corps der adligen Landkadetten ſeine Kenntniſſe auszuſpenden. Die Reiſekoſten ſollten ihm in Petersburg mit 200 Dukaten vergütet werden.
Forſter erhielt dieſe Aufforderung in einem an Zimmermann eingeſchloßnen Briefe, den dieſer durch einen Reitboten überſchickte. Er berieth ſich mit Thereſen. Einen raſchen Entſchluß zu faſſen, erleichterte das naß⸗ kalte Februarwetter, das die alten rheumatiſchen Übel Forſter's erregt hatte, und Thereſens ſchwache Bruſt bedrohte. Beiden graute vor dem petersburger Winter noch lebhafter, als vor den unbeſtimmten Verhältniſſen, die in Ausſicht ſtanden.— Nach Petersburg möchte ich nicht! meinte Thereſe. Und ich auch nicht! erklärte ihr Mann. So ward der Bote Zimmermann's mit einem Brief an den Grafen Anhalt ſchnell abgefertigt. Forſter machte darin aufmerkſam auf den Unterſchied zwiſchen den Bedingniſſen, um derentwillen er Wilna aufgegeben


