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barſchaft um Mainz! Jedenfalls mit Wilna nicht zu vergleichen.
Dieſe Betrachtungen müſſen doch Forſtern ſehr be⸗ ſchäftigt und mainzer Wünſche erregt haben; denn ſeinen Briefen nach war das hannoverſche Geſchäft den 27. December glücklich eingeleitet, und er ſelbſt hatte»der Gaſtereien wegen noch einige Tage Topp zu halten:« dennoch iſt ſchon vom 9. Januar ein nächſter Brief aus Mainz datirt, damals, wo man von Hannover über Göttingen nach Mainz noch nicht einmal mit Eilwagen, geſchweige mit Dampf reiſtte.
In Mainz ſcheint der Freund ſich aber wirklich nur umgeſehen und bemerklich gemacht zu haben. Er er⸗ wähnte brieflich nur der Klätſchereien der Gelehrten und des übeln Zuſtandes der dortigen Bibliothek. Von den angeblichen 50,000 Bänden derſelben ſchätzte er nicht 15,000 verſchiedne Werke. Von dieſen waren nicht über 4— 5000 ſeit 1700 gedruckt, und über die Hälfte theologiſchen Inhalts; ſo daß der Nutzen der Bibliothek für Lehrer und Lernende beinahe null würde.
Das Feld, welches Forſter zu übernehmen wünſchte, bot mithin keinen reizenden Anblick. Wie leicht konnte die mainzer Bibliothek werden, was in Wilna der bota⸗ niſche Garten geweſen war,— Urſache und Gegenſtand der Unzufriedenheit und der Klagen! Soweit aber dachte der geheime Bewerber ſowenig voraus, daß er vielmehr einen Antrag, den er aus Wien zu einer Profeſſur in Peſth erhielt, mit guter überlegung und Berechnung ablehnte.
Nach ſeiner Wiederankunft in Göttingen trafen auch
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