Teil eines Werkes 
1 (1852)
Entstehung
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die Herzensgüte über die Hoffitte, und Zimmermann nannte ſein Bedenken ſelbſt Hypochondrie, wie ihn denn ſein berühmter Blick für verſteckte Krankheiten, auch auf ihn ſelbſt gerichtet, nicht immer im Stiche ließ. Forſter mußte ſein Anliegen in ein franzöſiſches Promemoria faſſen, das ſodann Zimmermann mit Begleitung der empfehlendſten Zeilen zum Neujahrstage an die Mo⸗ narchin abgehen ließ.

Während ſeines Beſuches ward Forſter von dem jüngern Brandes auf Mainz aufmerkſam gemacht. Dort war der ſeit Februar 1786 vom Kurfürſten berufne, ehemalige kaſſeler Freund Forſter's, Johannes Müller, aus der Bibliothek in's Cabinet des Kurfürſten gezogen, und dadurch die Bibliothekarſtelle an der Univerſität er⸗ ledigt worden. Ernſt Brandes rieth aber, nach ſeiner bekannten Welt⸗ und Menſchenkenntniß, dem lieben Vetter, um beßre Bedingungen zu erhalten, ſich nicht geradezu anzubieten, oder antragen zu laſſen, ſondern etwa durch einen Beſuch in der angenehmen Jahreszeit bei Sömmering die Gedanken der dortigen Männer von Einfluß auf ſich zu lenken. Mainz hatte, wie wir wiſſen, dem Freunde ſchon früher im Auge gelegen. Dort waren aufgeklärte Männer am Ruder der Regierung oder doch von Einfluß auf dieſelbe. Gerade in Göttin⸗ gen ſtand, noch von ſeiner Studirzeit her, der Domherr Graf Friedrich Stadion in erwartungsvollem Andenken. Der Coadjutor Dalberg hatte die Anwartſchaft auf den Kurfürſtenſtuhl. Freund Sömmering und Müller lebten da, und wie lockend war nicht die Gegend und die Nach⸗