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ich noch hinzufügen, daß ich nüchtern lebe, nicht ſpiele und in meiner Häuslichkeit viel zu glücklich bin, um unſtatthaften Verbindungen nachzuhangen. Neichthümer zu ſammeln iſt mein Beſtreben nicht(ſiehe obigen Art. 13); aber um der Ehre und Würde meines Herrn willen wünſche ich anſtändig geſtellt zu ſein. Soviel zu meinem Gunſten. Sonſt ſind meine Talente beſchränkt, mein Geiſt hat nichts glänzend Erhabenes und von Feh⸗ lern und Mängeln bin ich ſo wenig, wie Andere frei, wohl aber von Laſtern.«
Dies Schreiben auf die Poſt gegeben, eilte Forſter nach Hannover, wo er im elterlichen Hauſe der Frau Heyne, gebornen Brandes, einkehrte. Wie ſchon bemerkt, faßte ſein Anliegen den Ritter von Zimmermann geradezu an ſeiner ſchwachen Seite. Die Eitelkeit dieſes ausgezeichne⸗ ten Mannes, die für koloſſal und vielſeitig galt, gab ſich doch der Geſellſchaft am liebſten durch den Juchtengeruch ſeines Briefwechſels mit der Kaiſerin Katharina zu erken⸗ nen, die wohl bei ihrem vielſeitigen Liebesneigungen einen Arzt von gutem Blick ebenfalls beſonders zu ſchätzen wußte. Aber eine eifrige Andacht hält zugleich ſehr auf die Ceremonien, womit ſie begangen wird. Da⸗ her fand Zimmermann bei allem geſchmeichelten Wohl⸗ wollen für Forſter doch das Bedenken, daß er immer nur antwortende Briefe an die Kaiſerin zu geben pflege, nun aber die Majeſtät zuerſt anreden müſſe. Glücklicherweiſe ſiegte über Nacht die Eitelkeit oder auch
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