Teil eines Werkes 
1 (1852)
Entstehung
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daß wir es in ſeinen Hauptzügen nicht hierher überſetzen ſollten. Es lautet wortgetreu:

»Im Gefühle meiner Pflichten als Gatte und Vater darf ich hier vor dem Tribunal der Freundſchaft zwar die Gelegenheit mich zu empfehlen nicht verſäumen, aber auch durch Übertreibung des Unhaltbaren den Freund nicht bloßſtellen. Ich bin 33 Jahr alt, von gutem Be⸗ finden, und von einem, wenn auch nicht ſehr empfehlen⸗ den, doch durchaus nicht abſtoßenden Außern. Ich habe alle Zweige der Naturwiſſenſchaft, einſchließlich der Phy⸗ ſik und Chemie, betrieben. Ich zeichne Pflanzen und Thiere recht leidlich, bin nicht fremd in der Philoſophie, und in den ſchönen Wiſſenſchaften und Künſten, habe mich jedoch mit Geographie, Geſchichte, Politik und den öffentlichen Angelegenheiten von jeher am meiſten beſchäf⸗ tigt. Ich ſchreibe Latein und verſtehe auch ſo ein wenig Griechiſch; Franzöſiſch aber, Engliſch und Deutſch ſchreibe und ſpreche ich mit Leichtigkeit, leſe Holländiſch und Italieniſch ohne Schwierigkeit, und mit etwas Übung würde ich mich aus den Anfangsgründen, die ich im Spaniſchen, Portugiſiſchen und Schwediſchen beſttze, leicht vervollkommnen. Auch von Polniſch und Ruſſiſch ver⸗ ſtehe ich etwas. Meinen Charakter anbelangend, bin ich mit aller Liebe zur Unterhaltung eher ſchweigſam und beherrſche mich. Mein Naturel iſt ſanft, meine Lebhaf⸗ tigkeit durch Ernſt gemäßigt. Ich wende Treue und Eifer auf meinen jedesmaligen Beruf, frei zugleich von den gewöhnlichen Vorurtheilen der Gelehrten, die wenig weltklug, ihre Theorien und Hypotheſen ſelten den wirk lichen Geſchäften des Lebens anzupaſſen verſtehen. Soll