282
dingungen»ſeines Vaters« dem Schreiben bei. Dies Blatt iſt in der Briefſammlung nicht mit aufge⸗ nommen; allein Thereſe theilt in ihren Nachrichten über Forſter dieſe Bedingungen als die ſeinigen mit, und glaubte ſogar»in dem Umfang der in ihnen ausgeſpro⸗ chenen Forderungen eine Zunahme der Täuſchung zu ſe⸗ hen, in die ſich Forſter je mehr und mehr in ſeinem Be⸗ ſtreben, ſich eine beſſere Zukunft zu bilden, verloren habe.« Dieſe Auslegung erſcheint etwas geſucht; doch hat ſie darin nicht Unrecht, daß die geſtellten Forderungen gar nicht ſchlecht ſind. Nur tragen ſie einen ſo hochmüthigen Ei⸗ gennutz an der Stirne, daß wir ſie ohne weiteres auch nur dem alten Herrn Forſter zutrauen können. So im Nebenartikel 13, wo ſich vorbehalten wird, neben den wiſſenſchaftlichen Aufträgen uneingeſchränkten Handel trei⸗ ben zu dürfen; was unſerm Freunde Georg, dem unaus⸗ gelernten Zöglinge des Kaufmannes Lewin, gar nicht ähn⸗ lich ſieht.
Nein, unſer Georg erklärte in jenem Briefe nur ſeine Bereitwilligkeit, ſpaniſche Dienſte überhaupt zu neh⸗ men, in dieſer oder jener Laufbahn, und zwar ſpaniſche lieber als andre; da er im Dienſte ſeiner katholiſchen Majeſtät beſonders und auf ehrenvolle Weiſe nützlich wer⸗ den könnte. Seine Vorliebe ſei zwar mehr für die Geſchäfte, als für die Wiſſenſchaftenz; doch wolle er damit eine ausgezeichnete und mit den erforderlichen Hülfsmitteln verſehene literariſche Stellung nicht abge⸗ wieſen haben. Um ihn empfehlen zu können, macht er dem Freunde Elhuyar über ſeine Perſönlichkeit und Be⸗ fahigung ein Selbſtbekenntniß, das zu bezeichnend iſt, als
daß zu ſollten darf die G. auch nicht! finden den, d alle 3 ſik un Thjiere und i mich üffent. ſtigt.
Griee und
Jtali würd Span vervor ſtehe
mit beher tigker Eifer den
veltt lichen


