Teil eines Werkes 
1 (1852)
Entstehung
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281 eben ſo wenig, ob Forſter deſſen literariſche Eitelkeit zu Hülfe zu nehmen dachte, um die politiſche für ſich zu gewinnen. Doch ehe er ſich auf den Weg nach Han⸗ nover machte, antwortete er dem ſpaniſchen Freunde d'Elhuyar.

Thereſe in ihren Mittheilungen aus Forſter's Leben ſcheint ein wenig zu ſchwärmen, wenn ſie erzählt, der ſüdliche Himmel der Philippinen habe ihn angelockt, und ſeine Frau mit Freuden eingewilligt, Europa mit ihm zu verlaſſen. Freilich ſchrieb ſie aus der Erinnerung von 40 Jahren, und ihre geiſtreiche Feder gefiel ſich im Jahre 1829 in dem Gedanken: ihre Tochter unter far⸗ bigen Menſchen zu erziehen; ſtatt der neueſten Producte der leipziger Meſſe die befremdliche Natur der tropiſchen Pflanzen zu ſtudiren, ſei ihr alles gleich geweſen,»ſobald Forſtern ein erwünſchtes Loos fiel, und ſie ihn Ehre ge⸗ winnen ſah.« Sie täuſchte ſich; denn Forſter war gar nicht entſchloſſen die philippiniſche Reiſe zu machen. In ſeiner franzöſiſch geſchriebenen Erklärung vom 23. De⸗ cember ſagte er ausdrücklich: Je renonce au projet des Philipines, und ſchlägt auch gleich einen andern Ge lehrten vor, wie ihn die Compagnie verlange,»einen ausgezeichnet thätigen, mit den für ſeine Beſtimmung be⸗ rechnetſten Kenntniſſen ausgerüſteten, tüchtigen Natur⸗ forſcher, beſonders geeignet, die Naturgeſchichte auf die Bedürfniſſe des Handels und des Staates anzuwenden.« Und als dieſen empfohlenen Mann nannte er ſeinen Vater, der mit 58 Jahren noch kräftiger, als er ſelbſt ſei, und für deſſen Eifer er einſtehen wolle. Er legte auch auf einem beſondern Blatte den Plan und die Be⸗