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Verluſt und Gewinn.
Unmittelbar hinter der Jubelfeier umwölkte ſich die ſchöne Ausſicht Forſter's auf die ruſſiſche Weltfahrt. Die Zeitungen brachten immer beſtimmtere Nachrichten über den Ausbruch des Kriegs zwiſchen Rußland und der Pforte, wodurch das Unternehmen nach dem ſüdlichen Ocean bedroht erſchien. Unverhoffte und eben ſo pein⸗ volle Verlegenheit für Forſtern, nicht bloß in Betracht ſeines perſönlichen Geſchicks, ſondern auch in Betreff ſeiner Aufträge! Es lag ihm nämlich ob, die nöthigen Gehülfen zu den wiſſenſchaftlichen Zwecken der Expedition
anzuwerben.
So lang dieſe unabbeſtellt blieb, durfte er
nichts verſäumen; dennoch ließ ſich auch nicht ohne Ge⸗ fahr für ſeine Ehre und Redlichkeit auf Verhältniſſe abſchließen, die ſich über Nacht auflöſen konnten. Wie ſchwierig und verfänglich waren alſo die doch ſo dringen⸗ den Schritte und Correſpondenzen! Dies ſelbſt im Falle, daß— wie Forſter anfangs dachte— die Erpedition wegen gehäufter Arbeiten beim Admiralitäts⸗Colleg und in den kaiſerlichen Werften ſich auch bloß verzögern ſollte. Da hätte ein Abergläubiger es für ein übles Vorzeichen des Fehlſchlagens anſehen können, als auf Forſter's Widmung von Cook's Reiſe ein prächtiger Brillantring Kaiſer Joſeph's mit einem verbindlichen Dankſagungsſchreiben des Fürſten Kaunitz irrthümlich nach
Wilna geſchickt wurde, wo man den Autor noch wohn⸗


