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War's nicht immer noch derſelbe frohe Geſell, der einſt vom überreſt einer gefundnen Guinee einen goldnen Fingerhut gekauft hatte?—»Überall unterwegs empfin⸗ gen ihn ſeine Bekannten, als ſei er aus einem ungerech⸗ ten Exil zurückgekehrt. Seine nächſte Zukunft zog die lebhafteſte Theilnahme auf ſich.«—
In Dresden, wo ſie kurz verweilten, machte Forſter die Bekanntſchaft des ſpaniſchen Mineralogen Elhuyar, eines liebenswürdigen jungen Mannes, bei der Bergwerks⸗ Direction in Merxico angeſtellt, und auf einer wiſſen⸗ ſchaftlichen Reiſe begriffen. Er hatte zugleich Auftrag, ein paar Gelehrte zu einer Expedition nach den Philip⸗ pinen zu gewinnen, und dem Miniſter vorzuſchlagen. Beide Männer gefielen ſich wechſelſeitig; die gleiche wiſſen— ſchaftliche Richtung und eine gewiſſe Verwandtſchaft der Geſinnung zog ſie lebhaft zu einander hin. Und wenn der geiſtreiche Spanier Forſtern bereits durch den Ruf kannte, ſo fand dieſer das beſondere Intereſſe, daß Elhuyar mit einer Tochter des Hofraths von Born in Wien, mit der liebenswürdigen Jeanette, verlobt war. Doch mußten ſte eben ſo ſchnell wieder ſcheiden, ohne Hoffnung, ſich ſobald wieder zu begegnen.—
An Halle ging Forſter vorüber, ohne das Eltern⸗ haus zu beſuchen. Er hatte auf Heyne's Warnung die Unterhandlungen mit Rußland bis zu deren Abſchluſſe ſeinem Vater, aus Beſorgniß vor deſſen ſtörender Be⸗ triebſamkeit, verſchwiegen, und derſelbe neidete ihm nun wirklich und nicht ohne Groll die ruſſiſche Expedition, 18*


