Teil eines Werkes 
1 (1852)
Entstehung
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Auch kam die freundſchaftliche Warnung wegen ſeiner Geſundheit zu ſpät für einen Anfall vom Gallenfieber, über das Forſter indeß diesmal ſchneller hinaus, und zu den Geſchäften gelangte, die jetzt vor ihm und ſeinem Abgange lagen. Er hatte mehrere Wochen alle Hände voll zu thun, um die Cataloge über die angeſchafften Mineralien und andre geſammelte Gegenſtände aufzu ſtellen, zu beziffern, in's Reine zu ſchreiben, die ange⸗ ſchafften Bücher zu protokolliren, die Samenvorräthe zu verzeichnen, und alle Rechnungen zur Vorlage an den Rector anzufertigen. Seine literariſchen Arbeiten wa⸗ ren abgeſchloſſen, der letzte Theil von Cook's Reiſe in der Handſchrift an Spener nach Berlin abgegangen. Sein Mobiliar wurde mit Schaden verkauft, ſeine Sachen nach Königsberg abgeſchickt. Hier trennte ſich Thereſens Gepäck, um über Lübeck zu gehen, von Forſter's, das nach Kopenhagen beſtimmt war, wo es von dem ruſſi⸗ ſchen Schiffe, auf deſſen Durchfahrt durch den Sund, an Bord genommen werden ſollte.

Den 15. Auguſt war er mit der von den Jeſuiten⸗ Profeſſoren immer aufgeſchobenen Üüberlieferung der von ihm beſorgten Sammlungen fertig geworden, und fuhr am 16. mit Frau, Kind und Geſinde nach Werky. Hier, auf dem Luſtſchloſſe des Fürſtbiſchofs, eine Meile von Wilna, brachte er in Erwartung ſeines förmlichen Dienſtabſchiedes von Seiten der Erziehungs⸗Commiſſion, einige Tage in Geſellſchaft des Fürſten und ſeiner Nichte, der Fürſtin de Ligne zu.

Inzwiſchen kam ſeine Entlaſſung. In Anbetracht, daß Rußland Forſter's Schuld und Verbindlichkeit mit 18