Rückkehr nach Deutſchland.
Mitte Juli waren Forſter's Bedingniſſe und Forde⸗ rungen in Petersburg angenommen, und wegen Löſung ſeines Dienſtverhältniſſes die geeigneten Aufträge aus dem Admiralitäts⸗Colleg an den ruſſiſchen Geſandten in War⸗ ſchau erlaſſen worden. Nun gerade, wo Forſter ſich aus ſeinen wilnaer Verbindungen loszuwickeln anfing, erhielt er ein begütigendes Schreiben ſeines alten Freundes Scheffler aus Warſchau. Dieſer Mann, der eigentlich Forſtern nach Wilna gebracht hatte, war denn auch auf's Thätigſte bemüht geweſen, ihn durch Beſeitigung ſeiner Beſchwerden zufrieden zu ſtellen. Noch ohne Ahnung deſſen, was mit Forſtern vorging, benachrichtigte er ihn von den Hinderniſſen, die der Ankauf des zu einem botani⸗ ſchen Garten behandelten Grundſtücks gefunden hatte. Er ſuchte es dem Freunde auszureden, daß man ihm als Fremden abgeneigt ſei, da man vielmehr ſeinem Eifer und ſeinen Verdienſten um die Akademie alle Gerechtig— keit widerfahren laſſe. Und nachdem er ihm umſtändlich nachgewieſen, wodurch der Fürſt Poniatowsky verhindert worden ſei, ihm auf ſeinen letzten Brief zu antworten, beſchwor er Forſtern, ſich aller mißtrauiſchen Gedanken ein für allemal zu entſchlagen, da ſie nur ſeiner Geſund⸗ heit ſchaden könnten.
Natürlich konnte dies Schreiben unter den verän— derten Umſtänden bloß zu den Akten genommen werden.
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