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bleibt ſeiner Tochter, wenn ſie verwaiſ't, bis zu
einer etwaigen Heirath.
Überdies wurde Forſtern die ganze Einrichtung des wiſſenſchaftlichen Theils der Expedition überlaſſen; ſo daß er Zeichner, Jäger, Chemiker anzuwerben, ihre Gehalte vorzuſchlagen, ihre Werkzeuge anzuſchaffen hatte.
Dieſe Bedingniſſe nebſt dem, was das Unternehmen noch an wiſſenſchaftlichen und literariſchen Vortheilen ver⸗ ſprach, erſchienen günſtig genug für Forſter's Zukunft und zureichend, ihn bei ſeiner alten Vorliebe für ſolche weltweite Unternehmungen doch auch über ſeine häus⸗ lichen Pflichten zu beruhigen. Eins kam noch hinzu, was dem Geſchäft auch einen gemüthlichen Reiz verlieh, und Forſtern einigen Erſatz für die doch immer ſchmerz⸗ liche Trennung von ſeiner Familie verſprach: er dachte an Sömmering, den Herzensfreund, der als naturfor⸗ ſchender Schiffsarzt die ſo belehrende Weltfahrt mitmachen könnte. Er eilte ihn dazu aufzufordern.
Eingedenk der Behandlung, die ſein Vater früher in Petersburg erfahren hatte, machte Forſter ſich vor allem über die Verhältniſſe klar, unter denen er jetzt ſelbſt ruſſiſche Zuſagen empfing. Hier ergaben ſich gute Vorausſetzungen. Kapitain Mulowsky war ein natür⸗ licher Sohn des Grafen Iwan Gzernichew, Vice-⸗Präſt⸗ denten des Admiralitäts⸗Collegs; dieſer ſtand beim Groß⸗ fürſten im höchſten Anſehen, und der Großffürſt ſelbſt unterzeichnete als Großadmiral alle auf dieſe Expedition bezüglichen Verträge. Mit dieſem Vertrauen ſchloß For⸗ ſter ab.
Und Thereſe? Wir haben ihr eignes Bekenntniß
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