Teil eines Werkes 
1 (1852)
Entstehung
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welchen an unſern deutſchen Staatsmännern der Bock

zum Gärtner beſtellt erſcheint!

Forſter widmete dieſe Arbeit dem Kaiſer Joſeph mit deſſen»ſehr herablaſſender Genehmigung.« Bloße Hul⸗ digung war es nicht, ſondern einige Berechnung ſeiner Zukunft bewog ihn zu dieſem Schritte,den er nicht gethan hätte, wenn er nicht ſeine Pflichten der Unab⸗ hängigkeit von Fürſtengnade vorgezogen hätte. Mit dieſem Bekenntniß bat er ſeinen Schwiegervater, ihm deßhalb nicht zu zürnen, und die wenngleich ſchon ge druckte Dedication zu kritiſiren; da ſeine Frau zu nach⸗ ſichtvoll ſei, und er doch außer ihr niemanden habe, der ihn tadle und belehre.

Es lag eine heitre Laune des Glücks in der Art, wie es ſeine neue Gunſt Forſtern zuwendete. Gleichſam zur Anerkennung des Verdienſtes, das der Freund ſich um den erſten Schiffscapitain ſeiner Zeit, um Cook, er⸗ worben hatte, erſchien unverhofft ein andrer Seemann, um Forſtern aus der ſandigen Wüſte Polens zu einer neuen Weltfahrt an Bord zu nehmen. Einſt war dem Knaben auf kindliches Gebet durch ein Goldſtück aus kindiſcher Noth geholfen worden: jetzt ward dem Manne, der Beten verlernt hatte, für edle Arbeit Huld und Hülfe verliehen!

Eines Morgens in den erſten Tagen des Juni ſaß Thereſe am Fenſter, als ein ruſſiſcher Officier auf ihre Wohnung zukam. Im erſten Augenblicke dachte ſie an ihren Bruder, jenen jungen Mediziner, den Forſter in Wien eingeführt hatte, und der jetzt als Arzt bei den

ruſſiſchen Truppen diente, die auf dem Wege der Kai

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