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auf einen Augenblick den Siegespreis jener Kämpfe zeigte, die bald blutig und dauernd entbrennen ſollten, hinter denen aber das gehoffte Glück ſich immer wieder zurück⸗ zieht. So ſpricht denn auch Forſter, gelegentlich der Entdeckungen Cooks, von einem nicht mehr fernen Zeit⸗ punkte, wo im Denken, Thun und Laſſen von Millionen Menſchen eine merkwürdige Revolution vorgehen werde,— „wo Lehren der Weisheit aus Europa, vielleicht auch aus Amerika und den Südländern mit unwiderſtehlicher Macht der Überredung ſte auffordern werden, ihrer lang⸗ gewohnten Sklaverei, ihrer natürlichen Weichlichkeit und Indolenz, dem deſultoriſchen Gang ihrer in Bildern ſpie⸗ lenden Vernunft, kurz, den angeerbten klimatiſchen Irr⸗ thümern und Mängeln ihres Verſtandes und Herzens zu entſagen, und dafür die Wahrheit zu erkennen und an⸗ zunehmen, welche den europäiſchen oder aus Europa entſprungnen Selbſtdenker glücklich macht“——— »Vor der Morgenröthe der Wiſſenſchaften verſchwindet die menſchliche Unfehlbarkeit. Duldung und Gewiſſens⸗ freiheit verkündigen den Sieg der Vernunft, und bahnen den Weg zur Preßfreiheit und zur freien Unterſuchung aller Verhältniſſe, die dem Menſchen unter dem Namen Wahrheit wichtig ſind. Endlich geben Luxus und Fleiß dem Leben neuen Werth; die Künſte erreichen den Gipfel der Vollkommenheit und Einfalt; Beobachtung und Er⸗ fahrung erweitern und verbinden alle Wiſſenſchaften mit einander, alle politiſchen Kräfte neigen ſich in's Gleich⸗ gewicht; kurz, es iſt, oder es wird ſchon Blüthezeit.«
Welch' rührender Ausblick auf einen Frühling, für


