och ver⸗ n Laufe welches n Kaſſel u blieb,
Arbeit zu der nſchiffers
er, nach rrbeitet, kür ſein s böſen Abend ſchrieben
ſt. Ihr
hſiſchem n, oder
auch nach der lebhaftern Empfindung angenehmer ſinnli⸗ cher Eindrücke ſtrebt, iſt eben ſowohl, als dieſer Genuß ſelbſt, nicht Zweck, ſondern Mittel. Die Abſicht der Natur ging auf Entwicklung der Kräfte, auf Handlung, Bewegung, Thätigkeit; was ſie von Genuß uns zur Lockſpeiſe vorhielt, ſollte wie die kleine Portion Honig, welche der Hottentotte ſeinem freundlichen Bienenkukuk überläßt, nur den Gaumen reizen, uns nur körnen, deſto eifriger ihren Zweck zu befördern.—— Glücklich ſein ſcheint demzufolge einen Zuſtand zu bezeichnen, wo Ar⸗ beit und Ruhe, Anſtrengung und Ermattung, Begierde und Befriedigung, Wohlluſt und Schmerz, Freude und Leid mit einander wechſeln, wo aber die frohen Augen⸗ blicke des Genuſſes kräftig genug zu neuer Thätigkeit reizen, und lebenslang die möglichſte Entwicklung aller phyſiſchen und ſittlichen Kräfte befördern. Die Extreme einer zu heftigen Erſchöpfung und einer gänzlichen Be⸗ freiung von aller Mühe erſticken beide die Thätigkeit, und machen nicht glücklich.« Da nun»wo das richtige Verhältniß zwiſchen Arbeit und Genuß alle Fähigkeiten und Anlagen hervorruft, entwickelt, und in volle Wirk⸗ ſamkeit ſetzt, da ſcheint der weiſen Staatskunſt weiter nichts übrig zu bleiben, als über die Entwicklung ver⸗ ſchiedner Kräfte zu wachen, daß ſie einander nicht zer⸗ ſtören können.«
So unmittelbar vor der franzöſiſchen Revolution, als Forſter ſeine Arbeit abfaßte, hatten edle Geiſter das lebhafteſte Vorgefühl von einem herannahenden glückli⸗ chen Zuſtande der Menſchheit. Es war, als ob das Verhängniß unſeres Geſchlechts den ſchauenden Geiſtern


