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nach Balanbangan, einer kleinen Inſel nordöſtlich von Borneo, zur Begründung einer Niederlaſſung zu gehen, und warb Forſtern zu ſeiner Begleitung an. Zu der⸗ gleichen war dieſer gar ſchnell entſchloſſen. Kaum aber war er gegen Ende des Jahres 1770 nach London ge⸗ eilt, ſeine Zurüſtung zu machen, als das Unternehmen Dalrymples ſich zerſchlug. Forſter, der ſeinen Erwerb in Warrington abgebrochen, entſchloß ſich nun, in London zu bleiben, und nahm ſeine Familie zu ſich.
Gar bald aber gerieth auf den hohen Wogen des londner Lebens die Familie mit 7 Kindern, bei unſtätem Erwerb und unſichern Einnahmen, in beängſtigendes Schaukeln. Da wurde denn wieder zur überſetzenden Feder gegriffen. Sie gab das ſchwache Ruder ab, um das ſchmächtige Fahrzeug des Hauſes über Waſſer zu halten, nachdem das ſtolze Steuer einer Weltfahrt ge⸗ ſunken war. Auch Georg wurde an dies Ruder zurück⸗ genommen, und der Vater verſprach ſich nun wieder mehr von den Wiſſenſchaften, als von der Krämerwage für den Sohn und die Familie.
Unter dieſem Kampfe mit häuslichen Sorgen und Entbehrungen erreichte Georg ſein ſiebzehntes Jahr. Schon als Knabe zum Ernſt höherer Jahre durch Noth und Miterwerb gezogen, hatte er unvermerkt das Alter überſchritten, in welchem für andre Kinder die Confir⸗ mation eine feſtlich geſchmückte Stufe des Übergangs zu einem Lebensberufe zu legen pflegt, und der Pfarrersſohn überging ſogar das Abendmahl. Der alte Forſter, wenn auch kein eifriger Pfarrer, war doch nicht ohne Religio⸗ ſttät, ja er war ein eifriger Proteſtant. Allein ſein


