Teil eines Werkes 
1 (1852)
Entstehung
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unruhiges Herz, ſein umtreibender Sinn und wechſelnder

Aufenthalt verſäumte jenen feierlichen Lebensmoment. Die bo Hauslichkeit, möchte man ſagen, war zu ſaftlos, und 3 wurzelte zu unſtät, um ſolch' eine Blüthe des Familien⸗ d lebens zu treiben. 4 ſt Für den jungen Forſter ſelbſt war indeß der eng⸗ n liſche Boden nichts weniger als unfruchtbar. Bei ihm, S der ſeine ganze Geiſtes⸗ und Gemüthsentwicklung nicht b auf den Schulbänken empfing, ſondern unmittelbar aus ¹ den Darbietungen, Wechſeln und Prüfungen des Lebens nahm, iſt der Aufenthalt in England gerade zu jener d Zeit und in ſeinem Alter nicht zu überſehen. Er bildete ſeine höchſte Schulclaſſe, eine wahre Selecta, deren Ver⸗ ſtändniß ohne Zweifel ein auf das öffentliche Leben ſo f geſpannter Vater vermittelte. Die practiſche Richtung jenes Volkes im täglichen Leben, die geſteigerte und 4 r ſchwungvolle Betheiligung deſſelben an der Welt verſte⸗ hen ſich in ihrem Einfluß auf die Entwicklung des Ver⸗ ſtandes und Auffaſſung des Lebens von ſelbſt. Wenn überdies aber der junge Forſter in ſeinen männlichen Jahren ſich durch politiſchen Blick, ſtaatsmänniſches Ur⸗ theil und lebendigen Freiheitsſinn, ſo wie durch die Denkungsart auszeichnete, die damals in Deutſchland ſo neu war und leider! noch iſt, wie das von ihm ſelbſt eingeführte Wort»Gemeingeiſt:« ſo deutet dieſe eigen⸗ thümliche Bildung auf jene Jahre zurück, die für Eng⸗ land ſelbſt eine Periode der innern Entwicklung be⸗ ſ zeichnen.

Wir dürfen uns nur erinnern, daß Forſters londner Aufenthalt unter die Regierung Georg's des Dritten