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und italieniſchen Sängern und zur romantiſchen Fal⸗ kenbeize um das Schloß zu Wabern zurück.
Bei ſeinen ernſten Richtungen fehlte es ihm leider nicht an Sonderbarkeiten, die eine Anziehungskraft auf wunderliche Käuze und Abenteurer ausübten; wodurch der Kreis bedeutender Köpfe, die bleibende Werke ſchufen, mit ergötzlichen Phantaſten durchſetzt wurde,
die nur Anekdoten hinterlaſſen haben.
Die Abgeſchiedenheit des Fürſten von ſeiner Ge⸗ mahlin entzog freilich dem glänzenden Hof ein an— muthiges Frggenleben. Es war ſo zu ſagen— ein einſchläfriger Hofhalt. An Neigungen des Herzens fehlte es natürlich nicht; aber man mußte ſie zu den Cryptogamen zählen, zu jenen Liebesverhältniſſen, die keine ſocial anerkennbaren Organe darbieten. Ja, ſie waren zum Theil exotiſch, ausländiſch; wie denn unter den Favoritinnen auch eine Mademoiſelle F.— ab— gelegte Maitreſſe des Herzogs von Bouillon— eine Rolle ſpielte.
Was nahm der deutſche Adel damals nicht alles von Paris an,— gebraucht oder ungebraucht!
Doch wir forſchen dieſen Cryptogamen nicht weiter nach, ſondern wenden uns den Phanerogamen zu,— dem Kreiſe jener mehr oder weniger ausgezeichneten Männer, die in offen blühender und fruchtender Thä⸗
tigkeit manche berühmten Namen und theilweiſe noch


