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Unter dem Stadtgraben. 365
haben Sie etwas Anderes?— Bei Gott, was iſt Ihnen begegnet?“
„Viel, unendlich viel!“ erwiderte ernſt der Muſtker.„Sie wiſſen, daß ich vor einigen Tagen mit Ihrem alten Haushof⸗ meiſter Amadäus über gewiſſe Sachen ſprach.“
„Ich weiß es.“
„Heute ſprach ich wieder mit ihm.“
„Ah!“
„Ich weiß Alles, Graf Alfons. Mein Unglück, mein Glück.— Der alte Benetti iſt abgereist.“
„Ja, geſtern Abend,“ erwiderte der Graf mit geſpannter Erwartung.
„Er iſt nach Florenz?“
Der Graf nickte mit dem Kopfe.
„So habe ich,“ ſagte leidenſchaftlich der Andere, veine kleine Bitte an Sie, Graf Alfons, die Sie mir nicht abſchlagen werden.“
„Gewiß nicht!“ entgegnete ſchnell der Graf.„Ich will mit dem größten Vergnügen Alles für Sie thun, was in meinen Kräften ſteht.“
„So leihen Sie mir einen Ihrer kleinen Wagen: ich muß noch heute Nacht abreiſen.“.
„Und wohin?“ fragte Alfons..
„Und das fragen Sie im Ernſt?“ rief Charles mit be⸗ wegter Stimme.„Wiſſen Sie nicht, daß ich ſie ſeit länger als zehn Jahren ſuche, daß ich jetzt endlich eine Spur erhalten, daß ich ihr nachreiſen werde, wohin ſte ſich auch wenden mag?“
„Ich verſtehe Alles,“ entgegnete Alfons;„Gott ſei Dank, daß es ſo gekommen iſt!“ Er zog die Klingel und gab dem ein⸗
tretenden Kammerdiener einige Befehle.„Aber Sie kommen doch
einige Augenblicke zur Geſellſchaft?“


