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Unter dem Stadtgraben. 363
Kind lange, lange Jahre gewohnt,
dort habe ſie geſchlafen, hier habe ſie geſpielt. Ha, wie lachte f durch ihre Thränen, als ſte auf
Maria vor Freuden laut au einem Schranke im Nebenzimmer eine alte hölzerne Figur erblickte,
mit der ſie als Kind ſo oft geſpielt. Den kleinen Grafen betrachtete
nachdenkend, dann ſagte ſie:„ja,
ſein Geſichtchen i*ſt wie das deinige,
erzählte, hier habe ſie als
die Frau Welſcher lange und er ſieht dir ähnlich, Maria, als du noch klein warſt.“
Mehrere Stunden blieb Maria bei ihrer Pflegemutter: ſie hatten ſich gegenſeitig ſo viel zu erzählen. Oefters kam Lukas in das Zimmer und meldete die Zeit, zog ſich aber immer lächelnd zurück, wenn ihm die Gräfin ungeduldig, aber freundlich zurück⸗ agte: ſie habe noch ſo viel zu erzählen. Endlich aber mußte man ſich für heute trennen, und dann rief Maria erſt noch den Jäger herbei, und auch er mußte der Frau Welſcher in der Geſchwindigkeit erzählen, wie es ihm ergangen, was er Alles geſehen und erlebt.
„Und Sie haben in Ita laſſen?“ fragte die Frau Welſcher, w
„Ei freilich, Lukas war es, der mich in Neapel erkannt und aufgefunden. Ohne ihn wäre ich und das Kind hier elend zu Grunde gegangen. Dafür mußte er bei uns bleiben, und er iſt unſer Freund, unſer Rathgeber.“— Sie reichte ihm ihre Hand, die er gerührt und herzlich drückte.
„Jetzt, Mutter, muß ich mich entfernen.— Aber Morgen komme ich wieder, oder du kommſt zu mir, und ſo alle Tage, ſo lange wir hier ſind.“ Damit ſchloß ſie die alte Frau feſt in ihre Arme, drückte mehrere innige Küſſe auf ihren Mund und ihre
Stirne und verließ das alte Kloſter wieder. Die Frau Welſcher trat an das Fenſter, blickte mit gefal⸗
winkte und ſ
lien ſchon den Baron Karl ver⸗ orauf Maria entgegnete:


