h ein⸗ d ihre aß ich glicher, lieben müßte, Dann Recht lßtſein wäre uhiger ie ver⸗ hr, ſo Tage quälen Alles daß es en; es abe ic — ich 1 nicht wenn dann hnich ganzes ein zu
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Anna. 351
wen feiges Stillſchweigen ſein höchſtes Glück rauben, ein 8 wde Herz, wie das Ihrige.— Ich werde ihm „Alles?e wiederholte das Mädchen mit ſeltſamer Stimme und ihr Auge blickte finſter, ja wild.„Alles, Herr Graf?“ Dabei hob ſich ihre Oberlippe trotzig wie damals, ſo daß die di en Zähne hervorblickten.„Alles, einem Treunde, dem hud Venreihin— O Gott! Und mich ſeiner Ver⸗ Graf2 ü i ſcmee afint ſich mit der Hand auf den Tiſch und lnn Aus ihren Augen brachen die Thränen hervor und rollten langſenddien ihr ſchönes, bleiches Geſicht.„Ja, nach langen, neeed dp ie en ſie mit leiſer Stimme,„dann dürfen Sie 3 denue 3 ie, ich flehe Sie an, alsdann zu ſprechen! ah nan wun heede ane eicht nicht mehr bin, wenn — a 14— i Sti wurde heftiger und ſie richtete ſich dnn haus,—„ W Sede zel S Heuf ſoll er glauben, ich wolle mich in ſeine Arme aflnuten 3 n lh zurückkehren, ſoll er mich vielleicht i eichagih en?— Und wenn auch nicht— ſoll er mich Sie.e. eedenwheeſe Keben⸗ mich, die Verworfene, Se Vde wa 4 Sdeht ſeines glücklicheren Freundes?““ lllr ich Aun wwe e⸗ wie je in ſeinem Leben. Er düien inen, e er C röße der Seele dieſes Weibes. Er hatte 4 Heonedethe in unſchätzbares Gut gefunden, und das ſollte hunth in den Staub des gewöhnlichen Lebens, ver⸗ 9 untergehen ſehen in der Alltäglichkeit? Vinſe„, iden gegen mich,“ ſagte er nach einer längeren ſe nicht penuſn ie haben Recht und doch Unrecht. Wir wollen n, ohne ifen, jene Zeit, die lange hinter uns liegt, wo . es zu wiſſen und zu wollen, das Gift in Ihre Seele


