ihn häft. eſem ihm
ucht. enem 4
inen
„Da
hge⸗ reien chtẽ⸗ inem blick
und endes arin, Und ihm ls el alene ſſchte/
Benetti.
331
„So war es!“ ſagte Benetti, nachdem er eine Zeit lang das Thema variirt,„ich kann Ihnen nicht beſchreiben, Herr Graf, wie es mich geſchmerzt, als ich dieß Thema in der Par⸗ titur des Balletes fand.“ Damit ſteude ber, as wzollo an die Seite, und wie er ſich von ſeinem Stuhle erhob, bemerkte er an der Thüre das weinende Mädchen, die ſich gerade zurück⸗ ziehen wollte.
„Was willſt du da, he?“ rief er ihr zu,„kannſt du nicht draußen in der Küche bleiben?“ Und als die Arme verſchwand, ſagte er, zum Grafen gewendet:„die Magdalene, ſonſt ein gutes Geſchöpf, iſt eine vollkommene Muſiknärrin, und wenn ich auf dem Cello anfange, zu ſpielen, dann weint ſie. Es iſt doch wahrhaftig recht komiſch.“
Der alte Italiener fand es aber eigentlich im Grunde nicht komiſch, und ſein Zorn, mit welchem er dem Mädchen nach⸗ blickte, war offenbar ein erkünſtelter, denn als der Graf ſeinen
⸗Hut nahm und dem Muſtker zum Abſchied die Hand reichte,
ſchaute dieſer immer noch nach der Thüre und ſagte ganz leiſe: „ja, ja, ſie iſt in der That ein armes, unglückliches Geſchöpf!u
Der Graf verließ das Haus und ſchritt durch den Garten dahin, zuerſt ſchnell, dann immer langſamer, und wie er faſt am Thore war, blieb er ganz ſtehen. Sollte er ſeinem Freunde etwas von dieſer Begegnung ſagen?— Nein, gewiß nicht! Wenigſtens vorderhand nicht, bis er vielleicht im Stande ge⸗ weſen, noch etwas Näheres und Genaueres über jenes Mädchen zu erfahren.— Ja, erkundigen wollte er ſich, genau erkundigen, die ganze Geſchichte auf's Reiflichſte prüfen und überlegen; und wenn etwas zu machen ſei für die Zukunft jener Unglücklichen, dazu wollte er das Seinige nach beſten Kräften beitragen.— Aber, war eine Vereinigung mit Charles möglich, durfte er hiezu die Hand bieten, nach dem, was er von der Vergangenheit


