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Meiſter Amadäus.. 25
lkann, Beznetti mit ſeiner gediegenen Schule und Mademoiſelle Pauline, ddie, obgleich ſchon an die Dreißig, immer noch ſehr brav, ſo wollte ich ſehen, wie es heute mit dem Ballet ausſähe! Aber t da weißt du noch, Alfons, damals Benetti in ſeiner Kraft, dann 3 die ſchöne Eliſe, Pauline in ihrer Blüthe, Dubelli nicht zu ver⸗ on M geſſen, und das junge, aber wie einexercirte Balletcorps, ja Freund, das war ſchon was Anderes, wie jetzt!“ jeti„Es mag ſein,“ ſagte der Diplomat,„daß die Genannten erin, fehlen, aber unter unſerem Nachwuchs ſind himmliſche Mädchen.“ Koy„Die aber nichts lernen,“ ſagte Herr von M., vals in die Offiziersplätze hinunter und in die Logen hinauf zu ſchielen. Keine Kunſt mehr, kein Takt, keine Grazie, kein Applomb. Ich mag kein Ballet mehr anſehen.“ „Und ich auch nicht,“ ſagte der ältere Offtzier. vrich„Aber wir!“ ſagte lächelnd der Diplomat.„Uns trüben den heutigen Genuß keine Erinnerungen von damals. Darin M liegt, glaube ich, der ganze Unterſchied, und ſo auch vielleicht * Ij bei den jetzigen Bällen und überhaupt bei allen den jetzigen Ver⸗ gnügungen.“. „ dan Da Niemand den Streit von vorhin wieder aufnehmen zu e gt. wollen ſchien, ſo ſtieß der Diplomat mit einem ungemein wich⸗ tigen Geſtcht die Aſche von ſeiner Cigarre und ſah ſich trium⸗ 4 phirend im Kreiſe um. bei Graf Alfons war in tiefes Nachdenken verſunken, Herr von M. hatte offenbar den Siegesjubel des jungen Diplomaten überhört und der ältere Offizier war zum Nebentiſche gegangen, um ſich eine Meerſchaumpfeife zu holen.
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„Erinnerſt du dich noch,“ ſagte nach einer längeren Pauſe der Graf zu dem Herrn von M.,„denkſt du noch an das kleine Mädchen, das niedliche graziöſe Geſchöpf, welche— es mögen jetzt ſechs Jahre ſein, ſte mochte damals fünfzehn Jahre haben,
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