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Aus dem Marſtall. 245
Der große Beſchützer des jungen Componiſten, der Graf Alfons, hatte demſelben ein kleines Souper veranſtaltet, zu welchem auch Signor Benetti und Signor Dubelli, der erſte Tänzer, geladen waren. Mit welchen Gefühlen ſich hierauf Letzterer in einen eleganten ſchwarzen Frack und in eine Droſchke warf, brauchen wir nicht zu ſagen. Genug, er hatte vor der Hand keine Wünſche mehr, fühlte ſich überſelig und konnte mit jenem großen Manne ſagen:.
„Dieſer Abend iſt der glücklichſte Tag meines Lebens!“


