haftig ih
r und ſah geworden, t munkelt, bertragen?
t, nes iſt Beiden ein Frau da.“ „kegte den Blick von
ſtets mit eine Relhe h in keiner Iir u , war nicht „in derih n ich Such der
Ein Zürgerball und ſeine Folgen. 231
Der Gevatter nickte finſter mit dem Kopfe und die Frau nähte ruhig weiter.
„Ja,“ fuhr der Steinmann fort,„wir müſſen uns trennen, aber in Freundſchaft. Was die Frau Müller anbelangt, ſo wird ſie ſchon einen kleinen Erwerb finden, und bin ich auch gern bereit, ihr, wo es thunlich iſt, mit gutem Rath an die Hand zu gehen. Ihr aber, Gevatter, müßt die Stadt verlaſſen und das ſobald wie möglich. Ich kann Euch verſichern, Ihr ſeid in den Regiſtern der Polizei ungeheuer ſchlecht angeſchrieben, man ſpäht Euch nach, und wenn ſie Euch einfangen, ſo ſitzt Ihr ohne Gnade für eine lange Reihe von Jahren. Nehmt deßhalb Euren Wanderſtab und zieht in's Teufels Namen von hinnen. Hier ſind die Mittel, daß Ihr eine Zeit lang Euer Leben anſtändig friſten könnt, und dann müßt Ihr Euch anderswo ſelbſt helfen. Von dem Betrag dieſer Wechſel will ich nichts.“
„Nichts, gar nichts?“ ſagte der Gevatter mit gierigem Auge; ndas ſoll Alles mein ſein?“
„Nicht ſo ganz, mein Freund,“ ſagte der Steinmann liſtig lächelnd;„bedenkt unſere wackere Frau Müller, und dann will ich Euch etwas ſagen, was ohne Widerrede gilt: hier ſind acht⸗ hundert Gulden, die theile ich in zwei gleiche Hälften— ſchaut mich doch nicht an, wie ein böſer Hund, ich will ja nichts von dem Bettel—, die eine Hälfte, vierhundert Gulden, iſt für Euch, die anderen vierhundert Gulden aber ſind für das Kind ſelbſt, dem wir die ganze Summe eigentlich doch geſtohlen.“
Die Frau blickte zweifelnd von ihrer Arbeit auf und der Gevatter knirſchte mit den Zähnen.
„Seid doch nicht ſo dumm und habgierig!“ ſagte der Steinmann heftig,„wir müſſen dem Kinde etwas abgeben—


