Teil eines Werkes 
1. Bd. (1851)
Entstehung
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Unter dem Stadtgraben.

Thüre hinter ihm in's Schloß fiel, und ſetzte lauernd hinzu: Iſt die Anna im Bette?

Verſteht ſich von ſelbſt! ſagte die Frau;das arme Kind iſt ſo erſchrocken!

Schön, entgegnete der Stadtſoldat und ein Lächeln flog über ſein Geſicht;ich muß auch in ihrem Zimmer unterſuchen, ob ſich Niemand dort verſteckt hat.

Aber, Herr Steinmann, ſagte die Alte und that ſehr erſchreckt,die Anna iſt in ihrem Bette!

Deſto beſſer! lachte der Andere,heute komme ich im Dienſte! und wenn ſie ſich an meinen Anblick in ihrem Schlaf⸗ zimmer gewöhnt hat, grinzte er luſtig und ſetzte mit einem finſteren und böſen Blicke hinzu:ſo wird ſie auch ein anderes Mal nicht mehr ſo viele Schwierigkeiten machen. Schließt nur immerhin die Thüre auf, es iſt nicht anders.

Die Frau gieng an die Thüre ihrer Tochter, klopfte leiſe an und ſagte:Anna, biſt du wach?

Was wollt Ihr von mir? Was ſoll es, Mutter? er⸗

ſchallte die Stimme des Mädchens zurück..

Erſchrick' nicht, fuhr die Mutter fort,in dem vorderen Hauſe hat man eingebrochen und nun iſt Jemand von der Polizei da und muß auch in deinem Zimmer, wie in jedem andern, nach⸗ ſehen, ob ſich vielleicht Jemand hier verſteckt hat.

Bei mir iſt Niemand verſteckt! ſagte grollend das Mäd⸗ chen,das muß ich am Beſten wiſſen!

Aber wir müſſen uns davon überzeugen, entgegnete der Steinmann und ſein Auge funkelte, während er in das Schlaf⸗ zimmer des Mädchens trat.

Da lag ſte oder ſaß vielmehr auf ihrem ärmlichen Bette das