Teil eines Werkes 
1. Bd. (1851)
Entstehung
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Unter dem Stadtgraben. 317

war, ſetzte oder legte er ſich vielmehr wieder auf das Sopha und ſprach von Zeit zu Zeit dem Weinkruge fleißig zu.

Es dauerte nicht lange, ſo hörte er unten an dem Holz⸗ ſchuppen die Thür öffnen, es ſtieg Jemand die Treppe hinauf, und einige Augenblicke danach traten Mutter und Tochter in's Zimmer. Letztere, eleganter als erſtere angezogen, war groß, ſchön und ſchlank gewachſen und hatte etwas wirklich Vorneh⸗ mes an ſich. Sie warf einen Blick unausſprechlicher Verachtung auf den jungen Menſchen, der es bei ihrem Eintritt nicht der Mühe werth fand, ſich aus ſeiner Lage zu erheben, und der ihr, mit vollen Backen kauend, vertraulich zuwinkte. Das Mädchen war ſehr jung, friſch und blühend, und bei all' dieſen Körper⸗ vorzügen erſchien die Entſittlichung, der ſie in ihrer frühen Ju⸗ gend ſte war wirklich erſt achtzehn Jahre alt anheimge⸗ fallen ſchien, um ſo entſetzlicher. Sie trug ein graues ſeidenes Kleid, einen langen grünen Shwal, den ſie flüchtig umgeworfen hatte; und deſſen Enden auf dem Boden nachſchleppte, eben ſo flüchtig hatte ſie ihren Hut aufgefetzt, und man ſah überhaupt, daß ſie ihre Toilette in großer Eile gemacht.

Ei, ei, mein Lieb, ſagte der junge Menſch auf dem Sopha,warum ſo verdrießlich? hat man dich geſtört? Thut uns gewiß leid, der Mama ſowohl, wie mir, aber was iſt zu machen, mein Engel? Die Pflicht ruft, die Zeit verrinnt, wir müſſen an's Geſchäft gehen.

Er hatte augenſcheinlich den Wein zu haſtig getrunken und war dadurch luſtiger geworden, als es zu ſeinem Vorhaben gerade nothwendig war. Er wollte auf das Mädchen zu und ſie mit täppiſcher Freundlichkeit umarmen, doch ſtieß ſie ihn mit geballter Fauſt auf die Bruſt, daß er auf das Sopha zurück⸗ taumelte; dazu blitzte ihr Auge, ihre Oberlippe hob ſich trotzig in die Höhe, und während ſie eine Reihe ſchöner, weißer Zähne