t einem tüch⸗ l in den Hof
Cleganz möb⸗ inem, einſtens anderfarbigen eine Guitarre,
eine Frau in Geſicht, das aßte mit ihrem „ zu der ärn⸗
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ahe ſo, als t jft vor, heute
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A ntgegnet
Unter dem Stadtgraben.
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die Frau und eine gewiſſe Verlegenheit malte ſich auf ihren harten Züge.
„Mich geht ſie freilich nichts an,“ lachte der Andere, mit einem entſetzlichen Schielblick und dehnte ſich auf dem Sopha; „aber der Steinmann wird heute Nacht kommen, und wenn der nach der Anna fragt, die— ſetzte er pfiffig lächelnd hinzu — wohl in Geſchäften auswärts iſt, ſo werdet Ihr wohl nicht ſagen, daß es den nichts angehe! O, ich bin nicht ſo dumm, wie der Steinmann bei all ſeiner Pfiffigkeit, das kann ich Euch verſichern.“
„Der Steinmann wird herkommen?“ ſagte Madame Müller und erſchrack ſichtlich.
„Ja, der Stenimann wird herkommen,“ äffte ſie der junge Menſch nach,„und wollt Ihr mich jetzt noch anſchnauzen, da ich herkomme, Euch das zu ſagen, he?“
„Aber was will er hier und was willſt du hier?— was habt Ihr für ein Geſchäft?“
„Das will ich Euch einfach ſagen, Frau; da drüben die Alte hat heute Abend baar Geld mit nach Hauſe gebracht, zwei⸗ hundert Gulden baar Geld, und das wollen wir ohne Quittung bei ihr leihen.“
„So, ſo!“ ſagte die Frau und wurde augenſcheinlich freund⸗ licher,„aber,“ ſetzte ſie nach einer Pauſe hinzu, nes geht nicht, wahrhaftig, es geht nicht! Wir ſind ſchon im Verdacht, und wenn da drüben wieder etwas paſſirt, ſo werden wir ans Meſſer geliefert.“
„Dafür laßt den Steinmann ſorgen und antwortet mir: iſt Anna im Hauſe oder nicht?“
„Nein, ſie iſt nicht im Hauſe,“ entgegnete die Frau,„aber ich kann ſte holen.“
„So thut das ja, und ſchnell, denn es könnte eine Haus⸗


