Teil eines Werkes 
5. Bd. (1859)
Entstehung
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man durcheinander... Sie ſieht ein Haus in Flam⸗ men! Sie fürchtet zu verbrennen! Kommen Sie! Helfen Sie, Herr Domherr!

Aber auch der, der einſt Terſchka aus den Flammen gerettet, kam näher und doch ſchien der Corridor ſich weit, endlos zu erſtrecken bis zu den Corridoren und Kerkern des Al Geſu in Rom...

Jetzt hielt der geſpenſtiſche Bruder einen Brief empor, der nur an Terſchka gerichtet ſein konnte, denn auf ihn, ihn blickte unverwandt das freundliche Nicken des Todten⸗ hauptes...

Es iſt das Schloß, das brennt! berichteten neue Stimmen und riefen Bonaventura, deſſen Hand Onkel Levinus ergriffen hatte, als ſollte er Hülfe bringen und Paula beruhigen...

Das iſt Hubertus! ſagte ſich Terſchka und an ſeinem Arm brannte das Mal in lichterlohem Feuer..

Bonaventura war aus dem Vorſaal in das grüne Zimmer getreten wie ein Hülfebringender, wie ein Ret⸗ tender vor dem Tod in Feuersgluten, die er um ſich her, ſeiner Ahnungen eingedenk, durch die Fenſter her⸗ einbrechen, rings das Gebälk ergreifen, eine Welt in Aſche legen ſah...

Und auch Terſchka ſollte folgen... Onkel Levinus erwartete es und harrte...

Doch der Mönch, was will der Mönch?...

Bruder Hubertus! ſagte Onkel Levinus, ihn erkennend und nach obwaltenden Umſtänden erfreut begrüßend. Sie kämen ſchon zurecht, um auch hier aus Flammen zu retten? Die Gräfin hat eine ſchwere Viſion.