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eicher Zeit
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iſen von
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Tante Benigna, von Onkel Levinus in haſtigſter Auf⸗ regung begrüßt, ſah das Erbleichen des Domherrn, als ihm die Mittheilung wurde, daß Paula im Hochſchlaf läge und von den ſchmerzlichſten Anſchauungen gefoltert würde...
Zu gleicher Zeit bemerkte er aber auch auf dem Cor⸗ ridor, der zu ſeinen Zimmern führte, im weiteſten Hin⸗ tergrunde und grell von einem Sonnenſtrahl beleuchtet— einen Mönch...
Ein Lebender war das, der da herkam, aber ſeine funkelnden Augen ſchienen zwei Flammen aus den Höh— len eines Todtenkopfs zu ſein... Die Kiefern des Mundes bewegten ſich... Sie lächelten ihm von wei— tem ſo freundlich, daß die Grübchen auf den Wangen ſich ausfüllten wie mit Blumen unter Leichenſteinen... Ein langes, weites, braunes Gewand hing wie über einem Skelet, das läſſig, doch abſichtsvoll daherſchritt...
Herr von Terſchka? riefen Diener im Hintergrund
Iſt dort! ſagten andere und ſchoſſen an ihm vorüber...
Ahnend ſtand Terſchka an der Schwelle des Eintritt ſaales am Weihebecken...
Der Mönch näherte ſich...
Zugleich ſprach voll Schrecken Bonaventura, der neben Terſchka ſtand: Um Gott, was ſieht ſie?...
Eine Feuersbrunſt! riefen mehrere Stimmen vom grünen Zimmer her...
Unter Terſchka wankte der Boden...
Der Mönch kam näher und näher...
Voll Schmerz und Verzweiflung liegt ſie! erzählte


