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VII
nen, will ermuntern. Sie will die Gefahren auf⸗ decken einer trügeriſchen Lockung. Sie will den„lieb⸗ lichen Ton der Pfeife des Vogelſtellers“ nachweiſen ſelbſt in dem Buſch, wo Tannenzapfen, nicht Orangen reifen. Sie will einem großen, ſehnſüchtigen, auch von ihr heilig gehaltenen Hang und Drang der chriſt⸗ lichen Völker würdigere Ziele zeigen, als ſie ſich bisher in der fernen Fata⸗Morgana ſpiegelten. Sie will für jene heraufziehende Entſcheidung den germa⸗ niſchen Kampfesmuth ſchüren, tauſendjährigen Sieger⸗ ſtolz nähren helfen, will den Verräthern unſers eige⸗ nen Heerlagers auf ihren geheimſten und nächtlichſten Pfaden folgen. Sie will—
Doch ſpreche die Abſicht des Buches aus ihm ſelbſt!
Der Verfaſſer widmet es ſeinem Volke und ſei— ner Zeit.
Er ſtellt dieſe Widmung mit ruhiger Ergebung in die Aufnahme, die von einer Seite aus nur die feindſeligſte werden kann. Häufe ſie Schimpf
und Schmach— ein Theil der angeſtrebten
irkung wird dann erreicht ſein.
Wohlwollenden aber, Uebereinſtimmenden, Ge⸗ rechten den innigſten Gruß zuvor! Der Verfaſſer kennt aus ſchöner Erfahrung das Glück, für Ge⸗ müther zu ſchreiben, die den Autor gleichſam nur bevollmächtigten das zu ſagen, was ſchon lange ihnen ſelbſt auf dem Herzen brennt. Eine der ſeligſten Wonnen— Uebereinſtimmung! Ein nur leiſe ange⸗


