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Mit dieſen Worten ſteckt der Prinz den Blumen⸗ kranz in ſeinen Buſen und entfernt ſich ſeufzend.... Er beſchleunigt ſeine Schritte, Und in wenig Augen⸗ blicken iſt er im Schloſſe. Man ſagt ihm, Frau von Stael ſey noch nicht im Geſellſchaftsſaale erſchienen, er geht daher auf ihr Zimmer, findet ſie allein, und vertraut ihr, indem er ihr zugleich ſein Lebewohl ſagte, das Geheimniß ſeiner Liebe zu Athenais..
„Sie ſagen mir nichts Neues,“ antwortete ihn Frau von Stael;„ich hatte Ihre und Athenais Ge⸗ fuͤhle ſchon entdeckt, und da ich die Verhaͤltniſſe der Letztern kenne, welche, wenn ſie es nur wollte, die Trennung ihrer Ehe ſehr erleichterten, ſo rechnete ich, auf den gluͤcklichſten Ausgang dieſes ſo intereſſanten Romansz; aber jetzt habe ich, ſo wie Sie, alle Hoffnung verloren, da Athenais glaubt, durch eine Trennung ihr Zartgefuͤhl und ihre Pflicht im gleichen Grade zu verletzen. Das, was ſie Ihnen hieruͤber geſagt hat, iſt ihr unabaͤnderlicher Entſchluß. Ihre Liebe, gnaͤdigſter Herr, war uneigennuͤtzig genug, um Athenais Be⸗ denklichkeiten zu ehren, und ſich ihnen zu unter⸗ werfen; Sie bringen ihr das ſchmerzlichſte Opfer, aber Sie erwerben ſich dadurch auch neue, heilige Rechte auf dieſes Engelherz. Unter dieſen Umſtaͤnden wuͤrden Sie vielleicht wohlthun, unmittelbar abzureiſen, und


