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ermeſſene Raͤume! Endlich entriß mich Bian⸗ ca's Stimme dieſer Entzückung. Wir gingen weiter. Ich liebte leidenſchaftlich, wir waren beyde frey, ich konnte auf ihr Herz und ihre Hand rechnen, und nichts vermochte dennoch, meine tiefe Schwermuth zu zerſtreuen. Nicht ohne Zittern konnte ich meines Glückes ge⸗ nießen, ich fürchtete jeden Blick in die Zu⸗ kunft, in deren Hinterhalt ſo viele vereitelte Plane, ſo manche grauſame Täuſchung unſe⸗ rer ſchönſten Hoffnungen lauern! Wollte ich mich beruhigen, und mir die Zukunft mit den einladenden Farben der Liebe malen, ſo ſchien mir plötzlich wieder ein dunkler Schleyer die reitzende Ausſicht zu verbergen, ein Schleyer, den ich zulüften nicht Kraft und Muth genug hatte. Donna Bianca erinnerte mich an unſere bevorſtehende Vermählung, und beſtimmte ſelbſt den Tag dazu, ich ſeufzte, und mit Thränen füllte ſich mein Auge. Mit zärtlichen Vorwürfen drang ſie dann in mich, meine unzeitige Traurigkeit abzulegen.„Ach, du guter Gott!“ antwortete ich,„wie ſollte ein Glück, wie das meinige, nicht mit Un⸗
Die Battuecas, 1. Thl. 3.


