Teil eines Werkes 
1. Theil (1817)
Entstehung
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rran 21 ficheren Zufluchtsort, die nöthige Baarſchaft, und die gewiſſe Hoffnung ihrer gewünſchten Vereinigung fand. Den außer aller Wahr⸗ ſcheinlichkeit liegenden Fall, daß ſie Nonne ward, vorausgeſetzt, würde ſie gegen ihre Pflicht handeln, wenn ſie ſich zu einem Brief⸗ wechſel mit dir herbeylaſſen, und in dir die Geſinnungen, welche ihr eigenes Herz ver⸗ räth, nähren wollte. Endlich hätte mich von einem Vorfalle dieſer Art ſicher ein Brief ih⸗ rer Mutter in Kenntniß geſetzt, ich kann mir wenigſtens keinen Grund denken, warum ſie mir ſo etwas hätte bergen wollen.Aber wo mag ſie denn ſeyn, und was ſoll dieſes tiefe Geheimniß bedeuten?Das weiß ich wohl nicht, und ich geſtehe, daß ihr Betragen raͤth⸗ ſelhaft iſt, zumal wenn ihre unbegreifliche haſtige Trennung von dem Baron und das Billet berückſichtigt wird, welches ſie ihm da⸗ zumal ſchrieb, und worin ſie weder den Zu⸗ ſtand einer Überraſchung, noch eine Klage verlauten ließ. Dieſe Bemerkungen vollen⸗ deten die Verwirrung, in welche er verſun⸗ ken war; doch arbeitete ſich aus den verſchie⸗