Teil eines Werkes 
1. Theil (1817)
Entstehung
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rea Iqũ wa

gen ſchönen Tage meines Lebens, welche lei⸗ der! nur allzu ſchnell verfloſſen! Es ſchien, als hätte uns der Himmel für einander ge⸗ ſchaffen. Gebohren in einem und dem näm⸗ lichen Jahre, hatte uns auch dasſelbe fried⸗ liche Dach ſchützend genährt; der freundlichen Hoffnung holde Täuſchung lächelte uns in unſrer Wiege zu; ſchon in unſre erſten Spiele miſchte ſich der Zauber erwachender ſüßer Ge⸗ fühle; ein wohlthätiger Schleyer verbarg uns noch die düſtre und unſern Blicken undurch⸗ dringliche Zukunft. Nur der Umſturz aller menſchlichen und göttlichen Geſetze, nur der gänzliche Untergang Frankreichs konnte auch unſer Glück begraben. Indeß genoſſen wir des reinſten Glückes, genoſſen es frey von jedem bittern Gemiſche der Leiden, liebten uns ohne Vorwürfe und ohne Furcht! Ha, mit Recht können wir ſagen, wir lebten! Danken wir dem Himmel, der unsmitten unter den Ausſchweifungen und Verbrechen unſers Jahrhunderts unſre Unſchuld bewahrte. Nun ſo lebe wohl, mein lieber Adolph, du, der du am Brautaltare meiner harrteſt. Theu⸗