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auf ſeines Vaters Wunſch den ganzen Continent. Nach den umfangreichen Kiſten zu urtheilen, welche aus den ver⸗ ſchiedenſten Ländern Europas in Hamley anlangten, mußte der junge Wilkins in Bezug auf Ausgaben ſo ziemlich freie Hand gehabt haben. Endlich kehrte er als Theilnehmer am Geſchäfte ſeines Vaters nach Hamley zurück und er⸗ füllte dieſen mit gerechtem Stolz auf einen ſo ſchönen, wohlerzogenen, feingebildeten Sohn.
Edward gehörte nicht zu der Zahl derjenigen, welche durch günſtige äußere Umſtände nachtheilig beeinflußt wer⸗ den; und ſollte dennoch ſeine bisherige Erziehung ſchäd⸗ liche Folgen für ihn gehabt haben, ſo kamen ſie wenigſtens für den Augenblick noch nicht zum Vorſchein. Er hatte weder gemeine Gewohnheiten noch niedrige Laſter und war im Gegentheil eher zu fein gebildet für die Geſellſchaft, in welcher er ſich bewegen ſollte, ſelbſt wenn dieſe aus den höchſtgeſtellten Clienten ſeines Vaters beſtanden hätte. Nicht nur hatte er viel und mit Verſtand geleſen, ſondern er zeigte auch eine nicht gewöhnliche künſtleriſche Begabung. Sein Vater jedoch rühmte am meiſten an ihm, daß er
das Herz auf dem rechten Flecke habe, und fügte ſich freudig.
bei jeder Gelegenheit den Wünſchen und Anſichten des Sohnes, den er mit um ſo größerer Zärtlichkeit liebte, als dieſer ſchon früher die Mutter verloren hatte.
Ob Edward beim Beſuche der ariſtokratiſchen geſelligen Zuſammenkünfte von Hamley ſeinem eigenen Ehrgeize oder vielmehr ſeines Vaters Wunſche folgte, vermögen wir nicht zu entſcheiden, glauben jedoch das Letztere annehmen zu dürfen, denn Edward ſelbſt hatte zu viel Geſchmack, als daß er in irgend welcher Geſellſchaft die Rolle eines Eindring⸗
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