Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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Herr Threeper.Er ſollte doch wahrlich nun⸗

mehr dem Gängelband entronnen ſein und

ohne die Huͤlfe der Mutter handeln koͤnnen,

wenn er es jemals vermag.

Feuerroth vor Aerger kehrte die Leddy in dieſem Augenblick in's Zimmer zuruͤck.Es iſt gerade ſo, wie ich glaubte, rief ſie.Das iſt meiner Madame Schwiegertochter ſauberes

Werk! Sie war es, die ihn abſchickte. Das

war ein ſchwarzer Tag, als ſie ins Haus

kam! Ach, wie viele ſchlafloſe Naͤchte machte mir ſeitdem mein armes, irregefuͤhr⸗

tes Kind! Denn laͤßt man ihm ſeinen freien Willen, ſo verthut er mein Bißchen Witthum

und ſchickt mich auf die Landſtraße.

Dieſe Worte machten einen ſtarken Ein⸗ druck auf die gegenwaͤrtigen Rechtsgelehrten. Herr Keelevin präͤgte ſie ſich in's Gedäͤchtniß und ſchwieg. Gabriel warf dem andern An⸗ wald einen Seitenblick zu, welcher ſich aber

den Schein gab, die eigennuͤtzigen Abſichten

der Leddy nicht bemerkt zu haben, ſondern ſich zu Herrn Keelevin wendete und Folgendes

ſprach: