Herr Threeper.„Er ſollte doch wahrlich nun⸗
mehr dem Gängelband entronnen ſein und
ohne die Huͤlfe der Mutter handeln koͤnnen,—
wenn er es jemals vermag.“
„Feuerroth vor Aerger kehrte die Leddy in dieſem Augenblick in's Zimmer zuruͤck.„Es iſt gerade ſo, wie ich glaubte,“ rief ſie.„Das iſt meiner Madame Schwiegertochter ſauberes
Werk! Sie war es, die ihn abſchickte. Das
war ein ſchwarzer Tag, als ſie in’s Haus
kam!— Ach, wie viele ſchlafloſe Naͤchte machte mir ſeitdem mein armes, irregefuͤhr⸗
tes Kind! Denn laͤßt man ihm ſeinen freien Willen, ſo verthut er mein Bißchen Witthum
und ſchickt mich auf die Landſtraße.“
Dieſe Worte machten einen ſtarken Ein⸗ druck auf die gegenwaͤrtigen Rechtsgelehrten. Herr Keelevin präͤgte ſie ſich in's Gedäͤchtniß und ſchwieg. Gabriel warf dem andern An⸗ wald einen Seitenblick zu, welcher ſich aber
den Schein gab, die eigennuͤtzigen Abſichten
der Leddy nicht bemerkt zu haben, ſondern ſich zu Herrn Keelevin wendete und Folgendes
ſprach:


