dem Dinge ſchon auf den Grund kommen!“ rief die Leddy, und verließ das Zimmer, um ihre Schwiegertochter aufzuſuchen. 1 Waͤhrend ihrer Abweſenheit fuhr Herr⸗ Keelevin fort:„Es iſt nicht zu leugnen, Herr Threeper, daß der Laird manche ſonderbare Eigenheiten hat,— wir Alle haben unſere. Schwächen;— aber er erhielt eine gute Er⸗ ziehung, und ſein Schullehrer gab ihm, bei einer fruͤhern Gelegenheit, das Zeugniß, daß es ihm nicht an Verſtandeskräften mangle. Wollte man nun auch einwenden, daß er ſein Vermoͤgen nicht ſo vortheilhaft zu verwalten wiſſe, als er es thun ſollte: ſo kann ein ſolcher. Einwurf doch ſicher nicht gegen ihn geltend gemacht werden, da wir ja alle Tage ſehen, wie ſo viele unſerer Lairds und Lords und 3 Landedelleute, durch Unachtſamkeit oder Ver⸗ ſchwendung, zu Geunde gehen. Es moͤchte wohl ſchwer werden zu beweiſen, daß⸗Herr Walther nicht ſein Vermögen, mit dem Bei⸗ ſtande ſeiner Mutter, verwalten koͤnnte.“ „Ah, ſo! Herr Keelevin, mit dem Bei⸗ ſtande ſeiner Mutter!“ rief der ſcharfſinnigg
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