Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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Heer Threeper blickte ſeinen Kollegen und Georg an, rieb ſeine Doſe, laͤchelte und nahm ein Prischen, als man n Heern Keelevin in's Zimmer wies.

Herr Georg, ſagte letzterer,ich komme nicht, um unnütze Fragen zu thun, ſondern als Bevollmäaͤchtigter Ihres Bruders. Es wird daher noͤthig ſein, daß Sie mir Ihre Abſich⸗ ten erklaͤren..

Herr Threeper nahm abermals Zuſtucht zu ſeiner Doſe, und Gabriel blickte ſeinen Klienten forſchend an, der ſeine Verlegenheit kaum verbergen konnte. Aber die Leddy, welche mehr Geiſtesgegenwart beſaß, erwie⸗ derte:Darf ich mich erkuͤhnen zu fragen, was Sie jetzt hieher fuͤhrt, Herr Keelevin?

Ich kam auf Herrn Walthers ausdruͤck⸗ liches Verlangen, lautete die Antwort. Zu⸗ gleich wendete er ſich zu dem Advokaten und fuhr fort:Das ſteht eben nicht dem Bloͤd⸗ ſinne aͤhnlich?

Das kam nicht aus ſeinem dirnen Hirn. Sicher hat die Zwiſchentraͤgerin, die Bella Jatherlans, ihn hingeſchickt; aber ich will