Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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lich ſein, daß man ihn von der Sache unter⸗

richtet. Was ſagen Sie dazu, Hers. Wal⸗

ckinſhaw?. 4 6 Georg wußte keine Anzwort zu gebes. erwisderte, aber, daß er aus vielen Gründen wünſche, die ganze Sache ſo geheim als moͤg⸗ lich betrieben zu ſehen.Wenn es jedoch, fuhr er fort,die Gerichtsformen unumgäng⸗ lich heiſchen, daß Walther'n ein Anwald ge⸗ ſtattet werde: ſo habe ich nichts dagegen. Doch glaube ich nicht, daß Herr Keelevin ſich dazu gner,h 1Himmel und Holletn rief die Leddy. Hier iſt nichts als Meinen und Hören, und Antworten und Gepappel, und der Lord Ober⸗ richter und die funfzehn Lolds von Edinburg verjagen unz gewiß noch von Haus und Hof. 39 weiß von meinem wütdigen Vater, was Prozeſſe koſten; Und ſo muͤſſen Sie anncs wir dem Keelevin und ſeinen Konſorts⸗ gefährten, die als Scheinanwalde auftreten, zu thun haben, ſondern die Sache mit dem Landrichter fein doncenht. und heimlah ab⸗ machen., 11 K:*.

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