Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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Mein Herr, die Sache muß, auf jeden Fall, durch ein Geſchwornengericht entſchieden werden. Denn wenn auch der Blioͤdſinnige fäͤhig ſein ſollte, jeder ihm vielleicht gegebenen Vorſchrift gemaͤß zu handeln, welches ſelbſt bei einem hohen Grade von Bloͤdſinn moͤglich iſt: ſo folgt doch nicht daraus, daß er auch urſpruͤnglich ſolche Aeußerungen von Geiſtes⸗ kraft zu entwickeln vermoͤge, welche das bil⸗

den, was man das geſetzliche Maß des Ver⸗ ſtandes nennen koͤnnte, deſſen Beſitz bei Herrn

Walther der Gegenſtand unſerer vematigen Unterſuchung iſt.

Da die Sache ſo ſteht, meine Herken erwiederte Herr Keelevin, indem er aufſtand, und ich die Fuͤhrung derſelben uͤbernommen habe: ſo iſt es uͤberfluͤſſig, ferner uͤber dieſen Gegenſtand zu ſprechen. Ich werde meinen Klienten ſchon zu vertheidigen wiſſen.

In der Hoffnung, ſeine Worte moͤchten

vielleicht einigen Eindruck auf Georgen machen,

verließ Herr Keelevin das Zimmer. Aber die Habſucht des jungen Kaufmannes, der Rath

ſeiner Rechtsfreunde und die feindſeligen Auf⸗